Björn Nonhoff

Der Geschichtenerzähler und Coach

Kategorie: Allgemein

Die Kraft von Geschichten

Am Anfang war das Wort

Jeder Begegnung wohnt ein Zauber inne.

Jede Geschichte transportiert eine Botschaft, verändert, unterhält, berührt – und gute Geschichten sind der Anfang von weiteren Geschichten.

Dabei bleibt es nicht bei Worten, sondern inneren Bildern, Fragen, ein Streben nach etwas Begehrenswerten.

Die Geschichten fangen oft schon vor ihrem Anfang an, und sie enden nicht mit ihrem Ende.

So legen Sie sich mit ihrer Handlung und ihrem Inhalt nah an den Zuhörer, begleiten ihn eine Weile willkommen um ihn dann bereichert und inspiriert wieder in die eigene Verantwortung des Lebens zu schicken. Geschickt vermitteln Sie dabei Handlungsoptionen und neue wie verschiedene Sichtweisen. Sie erstaunen mit überraschendem Wandel oder ermöglichen vorher noch nicht bedachte Ausgänge. Geschichten sind das Fenster in eine schier unermessliche Welt des Lebens.

 

Welchen Geschichten erlauben Sie, Ihr Leben zu bestimmen

Die Macht der Gewohnheit gibt uns Struktur und Sicherheit. Im Wander der Zeit sind diese Strukturen oft nicht mehr die Besten Bahnen, doch wir handeln und denken in ihnen. So fallen uns neue Ziele oft nicht ganz leicht zu erreichen, denn wir lernen zuerst neue Denk und Handlungsmuster.

Das wird mit Geschichten sowohl in die eine, als auch die andere Richtung gelenkt. Nutzen Sie ihre Geschichte um für Sie zu arbeiten.

Werden sie wieder der Regisseur ihres eigenen Lebens.

 

Die Kraft von Geschichten

Es gibt Sätze und Worte die uns tiefer berühren und begeistern als andere. Denn sie sprechen uns so zu sagen aus dem Herzen. Wie oft hören oder sehen wir etwas und es erklingt und geht ein Teil von uns in Resonanz. Wie nutzen wir diese oft unmerkliche Energie? Können wir unsere Wahrnehmung und Gedanken verändern? Wie hängt die Intuition mit dem zusammen?

Zudem planen wir unsere Zukunft. Verwenden Zeit und Kraft darauf unsere Wünsche zu erreichen.

Hier helfen Geschichten, denn Sie machen gemeinsam mit den von Ihnen getragenen Bildern einen abstrakten Wunsch oder eine vage Zukunft sichtbar.

Entwerfen Sie in ihrem Inneren eine motivierende und anziehende Welt ihres Lebens. Aus dieser Vision heraus treffen Sie einfacher Entscheidungen, gewinnen Klarheit über sich selbst und ihre inneren Werte und gehen offen und zielgerichteter mit Ihrem Umfeld in Kontakt.

 

Playlist for the story teddys dream journey

Playlist – Music to the famous childbook teddy’s dream journey

when performing and doing public readings to the teddy book of his dream journey some songs came into my mind, and a few of them came into the live performances.

Here the Links to the Teddy Playlist

Johny Cash –  I See the darkness

Dead Moon – It’s ok

Trio – Broken Hearts for you and me

Michaela Lucas – Faith

Cindy Lauper – True color (Ein Blauer Moment)

Hans Söllner – Blumen und Farben

Freddy Wadling – Live in Göteborg

Goran Bregovic – Ederlezi

Phillip Poisel – Froh dabei zu sein

Leonhard Cohen – Hallelujah

Sister Double Happiness – you for you

Queen – White Queen

Williams Pharell – Freedom

Macklemore & Ryan Lewis – Growing Up

Sido – geboren um frei zu sein

Sido – Ein Teil von mir 

Goran Bregovic – Time of the gypsies

Lionel Richie – Love, oh Love

. 🙂

Björn Nonhoff Geschichtenerzähler

The author of the childbook Teddys dream journey writes and performs as a storyteller since 1999. He started with song texts for a german rock band, did poetry performances and poetry slams. Some of his early work is published in the book “liebend gerne liebend” which is available in german.

 

 

 

 

 

 

 

The five rooms of a storytelling performance and one english fairytail about a crazy bird

The five rooms of a storytelling performance

& one english fairytail about a crazy bird

How stories come to me

Finding and Writing a story are two different phases in the creativity path of creating. Writing this blog is the most passive third action and I can not tell yet if there is any meaning beyond advertisement and spreading some words. First I will tell you how stories come to my heart and mind. Than I offer a english story of the crazy bird, which reflects my own crazyness and my longing to connect. And often it is more easy for me to connect with strange and crazy people. Or it is about the courage to show the unique sides everyone has and which are too often hidden because of several reasons.

In my life I had to use some tricks to enjoy writing again. Probably in school I lost the fun in putting words on a paper. I mean that part was painful, when I am in the judging mode. More pain came when teachers and other people started to take a red pencil and corrected my text.

The most way I prefer to share a story is by telling it to people nearby. It is building a direct connection and by looking into the eyes of the listener I recognize how the words reach the person. I can directly modulate the tempo, the voice, use breakes to amplify the story.

The english story about a crazy bird

May you enjoy it – it is spontaneous and not perfect in telling or in recording.

https://youtu.be/Fn13noaGhJY

It is about a crazy bird loving the rain.

It is written for all the crazy Friends I know, especcialy some with a very great heart. As I deal a lot with my own crazyness I feel connected and most of the time I love those people who seem to be very different to the “normal” way of living  a lot. I recognizes and admire them for their courage to be authentical, facing all the resistance you sometimes get when you step out of a main stream to follow your heart. May all of them have the ability to choose, and go on to share their wisdom.

Wish you a Joyfull day

Björn

The 5 rooms of a storytelling performance

PS: I love this story. It is about lonleyness, crazyness and compassion. Telling for Youtube I am not often amused with. No direct feed back. No experience. No audience. And it may happen that I will stop it again, as I really love real storytelling with real live human interaction.

I came up with a five room model which is happening during performances.

Ther is your own, inner room which you as an performer share.

There is a own room in every participant of the audience. You sometimes can even consider the room of the people not there, but thought of or present for some other reason. Dead and alive.

When performing a story and telling it that opens up another room where communication, attention, listening, understanding, not understanding starts. This room sometimes starts when you plan and prepare an event.

The forth room is that which is the actual space which exists and which changes during the performance by the stepping in of people, of me, of everything which happens.

And the fifth room is the romm which allways exists, it is the most natural but also most invisible room where there is everything and nothing. This may be experienced during a performance. May not. Doesn’t matter cause this is allways there.

 

Bodypainting story

How to find the right story for your public

As a storyteller I love to tell stories which touches the listener personal.

In my performances I use a sound bowl and a curaged person of the public can choose the next story. He or she just take the stick and hit the bowl. By listening to the sound the story comes to me, which I tell.

The magic in this method is that it happens very often that the story really moves the person and has to do something with his personal life situation.

—- german first version —-

Als Geschichtenerzähler hilft mir meine Geschichten-fang-schale dabei, die passende Geschichte zu finden. Ich frage am Anfang bei manchen Auftritten, wer von den Zuhöreren die nächste Geschichte rufen möchte. Der tritt dann hervor und klopft mit einem hölzernen Schlegel auf meine goldene Geschichtenfangschale. Sie schaut einer Klangschale zum verwechseln ähnlich, ist allerdings eindeutig eine Geschichtenfangschale. Denn mit ihrem Klang findet die nächste Geschichte zu mir und den Zuhörerb. Ein mutiger Zuhörer fängt sich also seine persönliche Geschichte. So einfach ist das, und doch wird es meiner Meinung nach zu selten praktiziert.

Besonders wohlzuend ist es gemeinsam dem Ton zu lauschen und einer wohltuende Stille, die mit ihm einkehrt. Ich bin meist etwas aufgeregt, denn in dieser Stille bekomme ich auch mit, welche Geschichte sich dann entfalten kann und wird.

Vor einem Auftritt in einem gemütlichen Wald kam eins eine ältere Dame und suchte nach dem Geschichtenerzähler.

“Warum suchen die Ihn denn?” wollte ich wissen.

“Ich möchte ihn unbedingt kennen lernen, denn eine Freundin hat mir erzählt er channelt Geschichten für sein Publikum.”

Ich musste leicht grinsen, wie mir die Frau und ihre Freundin die Geschichtenfangtechnik interpretierte. Allerdings eilte sie gleich weiter und so konnte ich ihr keine Geschichte channeln.

Tatsächlich berichtet mir mein Publikum oft, dass die Geschichten sie sehr berührt haben und zu ihrer gegenwärtigen Situation passen.

Mich freut das, denn sie tauchen dann in eine Welt der Phantasie ein. Dort ist es oft leichter ungewöhnliche Lösungen zu finden oder die Situation freier zu betrachten.

Und ich möchte das nicht unbedingt als channeln betrachten. Für mich ist es eher über eine Geschichte eine gemeinsame Welt zu betreten und zu erschaffen. Und natürlich hat das etwas persönlicheres als ein fest gefahrenes Programm ab zu spulen. Und es gibt viele Facetten. Nicht immer ruft ein Zuhörer mit der Geschichtenfangschale eine Geschichte für sich selbst herbei. Mir ist es oft passiert, dass Kinder Geschichten rufen, die ich eher Erwachsenen zuordnen würden. Doch es sind oft die Mutigen und Jungen unter uns, die etwas für die Gemeinschaft tuen, wenn diese es selbst grade eben mal vergessen hat.

 

happy postcard

Pünktchen – ein Punkt auf seiner Reise durch die Welt

Der Punkt – ein Satzzeichen am aussterben

Geschichte – Wie wird ein Punkt lebendig ? 

die Geschichte entstand 1998.
Ich führte  für den Münchner Merkur ein Interview mit Peter Spielbauer, einem genialen Wortakrobaten
aus Bayern. Als ich bei Ihm zuhause saß, präsentierte er mir sein damals neues Buch und erzählte mir
plastisch wie er sich in Buchstaben und ihre wunderbaren Symmetrien verliebt habe.
Abends wurde die Welt der Wörter und Buchstaben in mir so lebendig, dass Pünktchen ihn Ihnen
herum wanderte. Und natürlich suchte er nach den tieferen Sinn hinter den Bedeutungen all dieser
Wörter. Er hat eine große Sehnsucht nach Frieden und nach Freiheit.
Nach ein paar Abenteuern findet er seinen Mut und wagt sich in die Welt jenseits der Sprache.
Diese Geschichte war Höhepunkt meiner Geschichtenerzähl Abende. Für die in China und Deutschland
prämierte Comedy Show “a star is björn” bin ich sogar in ein extra angefertigtes Pünktchen Kostüm geschlüpft.
Fragmente wurden in dem Wettbewerb von der Zeit veröffentlicht. Nach dem Gewinn des Augsburger
Kleinkunstpreises gab es eine Video Aufnahme von Pünktchen von der “Neuen Szene” Augsburg.
Obwohl oft nachgefragt, wurde sie nicht im Buch “Liebend gerne Liebend” veröffentlicht.
Es schwebte mir vor, Bilder und Animationen dazu zu kreieren, die der Liebe zu den Buchstaben und Wörtern gerecht wird.
Auch die Pläne zur Verfilmung und Animation per Macromedia wurden nicht realisiert.

Agile Publishing – Ein Punkt und ein Text haben mehr als ein Leben.

Als Künstler und Schriftsteller arbeite ich seit langen an einem agilen (“disziplinierten”) Kreativ Verfahren. Sowohl bei der Auswahl, Ideen Findung und Realisierung der Werke priorisiere ich und optimiere den Werdegang.
Neben dem Prozess liegt mir vor allem das Wie und die Freude wie Freiheit im kreativen Prozess  am Herzen. Dank meiner Ausbildung und dem Geschick im Beruf angemessene Erfolge zu verzeichnen, habe ich immer wieder für diesen Freiraum gekämpft.
Nach dem verfassen eines sehr persönlichen Kinderbuches über die Traumreisen eines Teddybären hatte ich noch während der Vorstellung die Idee, Pünktchen agil zu verfassen.
Alle drei Wochen entsteht eine neue Version. Ein minnimal Viable Product, das bedeutet in dem Rahmen eines Buches eine für sich stehende Fassung des Buches.
Versionen von Pünktchen – Eine Auswahl an veröffentlichten Lebensstationen
Release 1.0 ist eine Rohfassung des Textes.
In Retrospektive habe ich nach Verbesserungen und neuen Ideen geforscht.
Persönlich habe ich festgestellt, das diese aber außerhalb des von mir gesetzen Zeitfenster gekommen sind.
Ich habe ein Kanban Board für die verschiedenen Tätigkeiten verwendet und die Priorisierung vorgenommen.
Release 2.0 ist ein 1,5 mal 4 Meter große Papier Version mit eigenen Zeichnungen
Release 3.0
Endtermin ist September. Wobei es wirklich nicht einfach ist, zu sagen, wann ein Werk fertig ist.
Making of Pünktchen – agile publishing – Es kann ein Genug der Anerkennung geben 
Ich habe immer noch Angst vor Kritik. Ich mag das nicht, und das obwohl ich um die Kraft von konstruktiven oder ehrlichem Feedback weiß. Ich brauche also einen gewissen Schutz und meinen Rahmen, bevor ich mich dem öffne. Und was wäre es langweilig, wenn ich in meinem sicheren Atelier und Schreibtisch sitzen bleibe.
Neu ist, die Werke jetzt ins Netzt zu stellen und sich der unbekannten un-persönlichkeit dort zu stellen. Eine Einladung für persönlichen Kontakt zu öffnen.
Daher habe ich am Anfang die ersten Schritte noch im Kreis von Freunden und Verwandten präsentiert. Selbst die Vorauswahl meiner Kunden ist damit ein zum Prozess gehörender Faktor. Und je nach dem ob ich mich auf neue Leser und unbekanntes einlassen möchte oder eher im sicheren Hafen bleibe reguliere ich unbewusst und bewusst weitere Schritte des Werkes.
Passen die Werte zu mir, passen sie zu der Idee, Ist die Idee auch tauglich für sich zu stehen
Erklärungsbedürftig – Welche Antworten braucht die Freiheit ? – Alle
Ein Lieblingswort im Februar 2016. Denn die Geschichte allein blieb ein Rätsel. Die Geschichte zur Geschichte war anscheinend notwendig für manchen, damit das Interesse geweckt wird.
 
It is not  about the money
Immer wieder verfalle ich einer Illusion, dass es da irgendwo einen optimalen Job, eine optimale Aufgabe gibt, die sehr viel Freude und Spass bereitet. Und dann strebe ich zugleich nach Anerkennung. Und dann auch das Geld, als Lohn und Form dieser Anerkennung. Doch anstatt in einen weiten Raum zu gelangen, in dem vieles Möglich ist, wird mir bei dem Streben nach Gewinn eher eng und unangenehm schnell zumute. Daher achte ich wenn es mir gelingt darauf, das Erschaffen und das Vermarkten zu trennen. Obwohl in beidem Freude und Spaß liegen.
Zudem soll die Geschichte doch jeden erreichen können, und nicht nur die, die es sich leisten müssen.
Das schönste beim Erzählen einer Geschichte ist, wenn ich bemerke wie die Worte aus meinem Herzen fließen und von dort in den Herzen eines Zuhörers vernommen werden. Die Illusion unserer Trennung löst sich auf und für eine magischen Moment ist die Verbundenheit und Weite, die uns allen zu Grunde liegt zu spüren.
 
Vision
Erschaffung eines wirkungsvollen Textes und Geschichte die möglichst viele Leser berühren und auf vielfältiger Weise motiviert die eigene Freiheit in angemessenen Schritten zu genießen.

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